Carrie Reloaded

Ich bin ja nicht so ein Freund von Remakes, vor allem bei Filmen die mich begeistert haben. Deshalb hat mich die Nachricht, dass Stephen Kings Roman „Carrie“ in neuer Aufmachung in die Lichtspieltheater kommen soll, nicht sonderlich vom Hocker gerissen. Schon deshalb, weil ich Brian de Palmas Verfilmung von 1976 für genial halte und ich mir damals beim ersten Anschauen fast in die Hosen gemacht habe (und das ist mir dann nur noch beim ersten Teil von Alien nochmal so gegangen).

Originatrailer von 1976 (Youtubedirektlink)

Aber der erste Trailer des kommenden Remakes sieht dummerweise gar nicht so übel aus. Er verrät Leuten, die Story und erste Verfilmung noch nicht kennen, zwar schon fast zu viel1 , aber wie es aussieht, schient es sich nur um eine moderate Modernisierung zu handeln – und auch noch um eine ansprechende. Was ich nämlich hasse wie die Pest, ist der Glaube von einigen Regisseuren, man müsse bei Remakes auch gleich noch die Story inhaltlich mit aufpeppen. Da wird dann oft umgeschrieben und neue Handlungsstränge hinzugefügt (man will ja keine Kopie machen) und dabei der Zauber der Vorlage und der Originalverfilmung so richtig schön zerstört. Das scheint hier jedoch nicht der Fall zu sein aber seht selbst:

 Trailer Carrie Remake (Youtubedirektlink)

 

 
  1. aber das tut der Originaltrailer ja auch []
 

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