12 von 12 – Januar 2018

Kaum hat das neue Jahr begonnen, steht auch schon wieder ein “12 von 12” an. Einer meiner Vorsätze für das kommende Jahr ist es, 2018 keinen “12 von 12” zu verpassen und in jedem Monat zeitnah meinen Tagesablauf an jedem 12.des Monats fotografisch zu dokumentieren…. Und hier sind Sie also

Meine “12 von 12” Januar 2018

Burgmauer mit Turm #01: Auf dem Weg in’s Büro komme ich an der Nürnberger Burg mit Burggraben und Stadtmauer vorbei.

 

Bürowand#02: Der Büroeingang. Idee von mir… ;-)

 

Hauptmarkt#03: Weihnachtszeit vorbei, Christkindlesmarkt vorbei. Jetzt dürfen wieder Obst- und Gemüsehändler, Falaffelbuden und Co. den Hauptmarkt unsicher machen. Und ich kann ihnen wieder bei den Vorbereitungen zum Tagesgeschäft zusehen, während der Vollautomat Kaffee in die Tasse röchelt – wobei aktuell eher der Earl Grey in der Tasse zieht.

 

Holzkuh#04: Das Frauchen hat mir vor Weihnachten auf der Erlanger Waldweihnacht diese süße kleine Holzkuh gekauft und geschenkt. Für’s Büro. Damit ich an meinem Schreibtisch nicht ganz so allein bin. Und weil ich Kühe mag.

 

Passantenstopper#05: Mittagspause. Mir war heute nach was leckerem, deswegen auf ins Mondo. Da gibt’s lecker Salate und Currys….

 

Veganes Erdnusscurry#06: Veganes Erdnusscurry. Ein wahrer Doppelschmatz!

 

Tolino e-Reader#07: Mittagspausenlektüre auf dem Tolino. Ich muss gestehen, ich habe eine große Schwäche für zarte Schnulzen von Jenny Colgan. Ich habe die Autorin, genauer gesagt eines ihrer Bücher bei meinem letzten Besuch Londons in einer kleinen Buchhandlung auf einem Grabbeltisch als Schnäppchen entdeckt. Seitdem habe ich fast alles von Jenny Colgan gelesen. Herzschmerzlektüre at his best. Aber als kaschierendes Feigenblatt kann ich wenigstens behaupten: Alle im englischen Original. Aktuell lese ich Christmas at the little Beach Street Bakery.

 

Laufschuhe im Regal#08: Und dann habe ich noch eine schnelle Verdauungsrunde durch Nürnbergs Shoppingmeile gemacht. Und mir den frisch umgebauten Laden eines Sportartikel-Händlers mal angesehen und ein bisschen in der Laufabteilung auf Schuhwerk gesabbert.

 

Tulpen#09: Wir waren für den Abend bei meiner Mutter auf einen kleinen Imbiss eingeladen. Das Frauchen hat deshalb noch schnell zwei Sträußchen Tulpen besorgt.

 

Mütze#10: Und dann meinte das Frauchen, ich müsse unbedingt noch die neue selbst gestrickte Mütze fotografieren. Habe ich dann gemacht. Voila!

 

Roastbeef#11: Bei meiner Mutter gab es dann Zwiebelsuppe, die so lecker war, dass wir sie weggefuttert hatten, bevor ich daran dachte das iPhone zu zücken. Danach gab’s dann noch Roastbeef mit grüner Sauce. Da habe ich dann doch noch schnell daran gedacht zu knipsen. Alles war ein wahrer Doppelschmatz!

 

Geschenk#12: Meine Mutter war über Weihnachten und Silvester weg und wir haben währenddessen Haus und Hof gehütet. Deshalb habe ich ein kleines Mitbringsel bekommen. So hübsch werden Bücher in der Buchhandlung Adam in Garmisch-Partenkirchen verpackt. Ich hab’s fast nicht über’s Herz gebracht das Buch auszuwickeln.

 


Ich mach mit bei 12 von 12


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3 thoughts on “12 von 12 – Januar 2018

  • 18. Januar 2018 at 11:16
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    ha, morgens ist ein noch ganz schön duster… war gestern im Mondo, vegane Suppe aus…äh, vergessen , war ganz ok. Der Laden war proppevoll , gerade noch eine Hocker erwischt. Nachbarn hocken vorm lap-top und besprechen Termine, aufgeschnappt : und wie verschiebe ich das jetzt ??? und : was müssen wir denn noch erledigen, du hast das besser im Kopf ???? Dialoge für die Ewigkeit . Ich dachte mir : Kinder, was ihr jetzt besprochen habt, dafür reicht auch Zettel und Bleistift. LG

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    • 18. Januar 2018 at 12:51
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      Das mit dem “proppevoll” geht mir im Mondo aktuell meistens genauso. Musste mich diesmal auch dazusetzen und mir dann ziemlich heftige Lästergeschichten aus Büro und über KollegInnen mit anhören – Frauen können ja soooooooo gemein sein!

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      • 18. Januar 2018 at 14:42
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        eines Tages kommt die kleine Sammlung heraus : ungewollt mitgehörte Gespräche und andere Peinlichkeiten, wenn Mitmenschen sich unbeobachtet fühlen..

        Reply

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