Musik, Schimpansen und Eier aus Stahl…

Musik, Schimpansen und Eier aus Stahl…

Irgendwann in dieser Woche wurde dieser Echo verliehen. Das ist dieser komische Musikpreis, dessen Aussagekraft für mich persönlich ziemlich unter Null liegt.

Und wenn diese Selbstbejubelung der Musikindustrie nicht in diesem Jahr auf Vox ausgestrahlt worden wäre und dadurch etwas mehr mediale Aufmerksamkeit geerntet hätte, dann hätte ich es vielleicht gar nicht gemerkt.

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Couch Gag.

Couch Gag.

Ich bin von @diplix, genauer seinem Blog, auf diesen sehr witzigen Simpson-Couch-Gag hingewiesen worden.

Und weil ich ein Simpson-Fan bin und über 50% meiner Einrichtung bei diesem schwedischen Möbelkonzern eingekauft wurden (und werden) und ich somit auch als IKEA-Fanboy zu bezeichnen wäre und ich sowohl Idee als auch Umsetzung wirklich sehr witzig finde, muss ich diesen „Build Your Own Couch Gag by Michal Socha“ hier auch bringen und euch alle darauf hinweisen:

Hatte ich schon erwähnt, dass ich das wirklich witzig finde?

 

„Tun“ tut man nicht gebrauchen!

Ich hatte an der FH einen Dozenten (Produktionslehre), der das Pech hatte, im allertiefsten Dialekt-Franken geboren worden zu sein und das in seiner Sprache auch niemals verbergen konnte.

Vor allem das Tätigkeitswort „tun“ hatte es ihm sehr angetan. Wir konnten in seinen Vorlesungen deshalb ständig Perlen wie „Und wenn der Arbeiter dann arbeiten tut…“1 genießen.  Wir haben uns in seinen Vorlesungen sehr oft gut amüsiert.

Aus diesem Grund habe ich heute Vormittag bei einem kurzem Pausen-Abstecher in meinen Feedreader ganz furchtbar lachen müssen.

Denn das Bildblog präsentierte mir folgendes:

Zeitungsausschnitt

Vielleicht ist der Praktikant, der wo dort die Meldungen schreiben tut, ein naher Verwandter meines Dozenten…?

 

 
  1. Auf phonetisch korrekte Dialekt-Schreibweise hab ich zwecks besserer Verständlichkeit verzichtet. Wen es trotzdem interessiert, er klang ungefähr so: Unwenn der Ärbädder dann ärbäddn dud…“ []