The Sound that made me…

Seit einiger Zeit geht mal wieder ein Trend durchs Netz: 9 Alben, die einen geprägt haben.

Als Musikfan, der in einer Zeit geprägt wurde, in welcher Alben noch eine andere Wertigkeit hatten, als in den aktuellen Zeiten des simplen Downloads, habe ich da sofort „zugegriffen“. Und neun Alben ausgewählt, die mich sowohl musikalisch als auch von der Persönlichkeit sehr geprägt haben und immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben werden.

Und beim Auswählen habe ich mich sofort in die wundervollen Zeiten zurück versetzt gefühlt, in denen ich mich stundenlang in Plattenläden durch die Vinyl-Regale wühlte. Auf der Suche nach dem einen genialen Album, das würdig wäre in diesem Monat für mein nicht gerade üppiges monatliches Taschengeld erstanden zu werden.

Aber genug der Nostalgie, hier sind meine neun Alben.

Raster mit 3x3 Plattencovern
  1. The Band: The last Walz
    Warum habe ich hier schon beschrieben.
  2. Deep Purple: Made in Japan
    Das erste Album, das ich mit eigenem Taschengeld erstanden habe. Hat meine Liebe zum Hardrock begründet.
  3. Led Zeppelin: II
    Mein erstes Album der best Band ever.
  4. Neil Young: Harvest.
    Wer konnte „A Heart Of Gold“ je widerstehen? Country Rock eines Kanadiers.
  5. Peter Frampton: Comes Alive
    Eines der besten Live-Album der Rockgeschichte. Zum ersten Mal in einem Coffeeshop in Amsterdam gehört. Sofort Peter Frampton in inniger Zuneigung verfallen. Bis heute.
  6. David Bowie: The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars
    Eigentlich könnte ich hier alle Bowie Alben von 1969 bis 1983 aufzählen, aber eines muss ich ja auswählen.
  7. Pink Floyd: Wish you were here
    Ich weiß, Dark Side Of The Moon ist ihr geniales Meisterwerk, aber Wish You Were Here hat mich einfach mehr geprägt.
  8. John Coltrane: A Love Supreme
    Ein Jazz-Suite zu Ehren Gottes. Hat meine Liebe zum Jazz begründet.
  9. Bob Dylan: Desire
    Ich könnte hier ebenfalls unzählige Alben des Meisters aufzählen, aber auch hier muss ich ja eins auswählen. Und Desire war das erste Dylan Album, das bei mir in Heavy Rotation rauf und runter genudelt wurde. Und meine Leidenschaft (ach was: innige Liebe!) für das üppige und spannende Oeuvre des Herrn Zimmerman weckte… ;-)

Das hübsche Poster kann man sich übrigens hier machen lassen.

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