Was von der Woche übrigbleibt…

Was von der Woche übrigbleibt…

Ist irgendwie schon eine blöde Zeit, das Jahr mal wieder mit dem Vorsatz zu starten, etwas mehr als im letzten Jahr in das Notizbuch tippen zu wollen. Es passiert ja eigentlich nix den lieben, langen Tag. Im Büro haben wir eine Anwesenheits-Home-Office-Regelung getroffen, die es uns jetzt ermöglicht, uns soweit wie möglich aus dem Weg zu gehen (was bei 4 Personen auch nicht so schwer ist), so dass nicht einmal aus diesem Bereich lustige Anekdoten zu berichten wären.

Ich gehe noch etwas mehr laufen als normal, wir kochen recht fröhlich vor uns hin, ab und zu backe ich lecker Roggenbrot und werde mich demnächst endlich mal an ein Weizenbrot wagen. Die Gärkörbchen, die mir die Gattin letzten Herbst besorgt hat, müssen schließlich endlich mal in den Einsatz.

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Gemütlicher Jahreswechsel und Einstieg in das hoffnungsvoll überfrachtete 2021 mit ersten politischen Aufregern…

Gemütlicher Jahreswechsel und Einstieg in das hoffnungsvoll überfrachtete 2021 mit ersten politischen Aufregern…

Das Jahr ist letztendlich für uns, also die Gemahlin und mich, sehr friedlich zu Ende gegangen. Ich muss sagen, ich habe es direkt mal genossen, ein Weihnachtsfest ohne großes Familienbohei und ein ruhiges Silvester in trauter Zweisamkeit zu verbringen. Sicher, meine Mutter war an Heiligabend und am zweiten Feiertag und mein Schwiegervater am ersten Feiertag abends bei uns zum Essen. Aber alles im dezenten Rahmen und um 21:00 Uhr waren alle wieder brav zu Hause.

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Ich hab da was gelesen…

Ich hab da was gelesen…

“Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten” von Alice Hasters.

Genau! Das ist das Buch, das sich der unsäglich gewordene Dieter Nuhr letztens vorgenommen hat, ohne es überhaupt gelesen zu haben. So ist das mit getroffenen Hunden….

Im Gegensatz zu diesem “selbsternannten Streiter gegen die political correctness” habe ich das Buch allerdings genau zu diesem Zeitpunkt gelesen und es hat mich an vielen Stellen zuerst aufgeregt, dann betroffen gemacht und mich abschließend zu intensivem Nachdenken angeregt.

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Einen guten Rutsch.

Einen guten Rutsch.

2020 war für mich persönlich ein gemischtes Jahr. Es war nicht alles schlecht.

2020 hat für mich ganz ungewohnt mit Krankheit angefangen.

Dann haben aber die Gefährtin und ich kurz darauf nach 25 Jahren unser “gschlampertes Verhältnis” endlich “ordentlich gemacht” und geheiratet. Deswegen ist dies der letzte Satz in diesem Blog, in welchem die “Gefährtin” als solche bezeichnet wird. Wir sind jetzt alt und verheiratet, da wird es Zeit, dass sie hier zur Gemahlin wird!

Der Rest des Jahres war dann Pandemie.

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Fragebogen zum Jahresende

Fragebogen zum Jahresende

In der Blogosphäre ist es am Ende des Jahres immer noch bei vielen üblich, dasselbige Revue passieren zu lassen und Bilanz zu ziehen. Oft geschieht dies, indem eine Art Fragebogen beantwortet wird. Ich habe das hier auch schon ab und an gemacht.

Jetzt habe ich mir dieses Jahr mal einen ganz bestimmtem Fragebogen ins Blog eingeladen, welcher gefühlt schon seit Äonen durch die Blogosphäre geistert und den viele Blogger*Innen schon seit Jahren immer wieder beantworten. Wer Urheber*in ist, weiß ich gerade nicht, aber ich bedanke mich an dieser Stelle unbekannterweise…

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