12 von 12 – Dezember 2016

Seit Ewigkeiten will ich bei dieser 12 von 12 Sache mitmachen. Und jeden Monat denke ich irgendwie nicht dran und werde erst am Morgen des 13.ten des jeweiligen Monats wieder daran erinnert, wenn ich die ganzen „12 von 12 Beiträge“ in meinem RSS Reader vorfinde.

(Und ja: Dass ich mir nicht längst einfach eine monatliche Terminerinnerung in den Kalender gepackt habe, ist entsetzlich dämlich! Das weiß ich selber!)

Aber im letzten Monat habe ich daran gedacht. Hier folgen Sie also:

Meine ersten „12 von 12“! Dezember!

 

Harte Arbeit direkt nach dem Aufstehen: Kaffeebohnen in Kaffeepulver verwandeln. Denn was anderes als frisch gemahlener Kaffe kommt mir nicht in den Filter oder Espressokocher.

 

Aktuell habe ich es sehr mit einem Milchkaffee am Morgen. Normalerweise bevorzuge ich im Winter eher klassischen Filterkaffee (handgefiltert!) und im Sommer Milchkaffee mit Kaffee aus der Moka Express. Irgendwie will sich in der diesjährigen kalten Jahreszeit aber keine Gelüst nach Filterkaffee einstellen, deshalb wird aktuell noch der kleine Espressokocher für die Herdplatte mit den frisch gemahlenen Kaffeebohnen befüllt.

 

Frühstück: Earl Grey Graniola (Von mymuesli. Sehr lecker! Sehr teuer!) mit Alnatura Sojafloken und ein bisschen Leinsamen. #schmatz

 

Ein Ausblick aus dem Büro. Auf den Nürnberger Hauptmarkt. Ich kenne schlimmere Locations, in denen zu arbeiten ist. Aktuell ist zwar „Gwerch“ wegen Christkindlesmarkt, aber da ist das Ende vom „Gwerch“ ja abzusehen.

 

Im Büro leider nur Vollautomatenkaffee. Aber wenigstens aus der Lieblingstasse. Die Ampelmännchentasse hat mir vor Jahren mal eine sehr liebe Kundin geschenkt. Und ich halte sie sehr in Ehren (über meine Liebe zu den ostdeutschen Ampelmännchen muss ich hier auch mal bloggen).

 

Mittagspause: Camembertbreze vom Lieblingsbrezenhändler. Wobei man brezentechnisch in der Innenstadt von Nürnberg nicht so viel Alternativen hat, wenn man nicht zum Industriebäcker will.

 

Auf dem Weg zurück in’s Büro: Das Christkind bewacht den Christkindlesmarkt. Unter dem Christkind hält die Polizei zusätzlich Wache, aber ich habe mich nicht getraut, die Herren Ordnungshüter zu fotografieren – die sind mir zu schwer bewaffnet und sie kucken zu grimmig….

 

Das ist dann aktuell ein Blick aus dem Fenster, kurz bevor ich Feierabend habe. Allerdings habe ich es heute etwas länger im Büro ausgehalten.

 

Wie sagt das Frauchen immer so schön nach dem zweiten Glühwein: Atzventzkrantsch!

 

Nachtisch zum Abendessen. Mein lieber Schwiegervater versorgt mich in der Adventszeit immer so großzügig mit Panettone, dass ich es kaum schaffe, alles zu verputzen. Und ich liebe Panettone! #schmatz

 

Folterwerkzeuge – sie wollen heute noch benutzt werden (#ausgruenden)

 

Und dann will ja noch dieser „12 von 12“ Beitrag geschrieben sein….

 

One thought on “12 von 12 – Dezember 2016

  • 13. Dezember 2016 at 08:58
    Permalink

    Brez’n vom Kolb auch gerne mit Emmentaler

    Reply

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