KW 4-5

Das Krankheitsgedöns vom Jahresanfang hat sich Ende der vorletzten Woche entschieden, einen Relaunch hinzulegen. Details erspare ich euch, nur dass ich fleißig Antbiotika futtern muss…. Aber immerhin kann ich ins Büro gehen.

Meine letzten beiden Wochen waren also von Arbeiten und fröhlichen Besuchen bei Hausarzt und sonstigen Spezialisten bestimmt. Nicht gerade aufregend. Wir wollten eigentlich ganz viel ins Kino gehen, aber das haben wir irgendwie auch nicht hinbekommen. Liegt aber auch daran, dass es der besten Gefährtin von allen momentan auch nicht so gut geht. Der Barschenweg ist aktuell somit eher ein Krankenlager.

Ich bin jetzt seit einer Woche nicht mehr gelaufen und schon fange ich an unleidlich zu werden. Vor allem angesichts der Tatsache, dass ich mich auch die kommende Woche körperlicher Anstrengung enthalten soll. Na toll!

Das einzig erzählenswerte der letzten zwei Wochen fand gestern am Samstag statt. Die Gefährtin und ich hatten einen aufregenden Termin in der City und gönnten uns dann noch einen Kaffee (die Gefährtin einen Earl Grey) im aktuell besten Kaffeehaus Erlangens (zumindest was den Kaffee angeht). Wir haben außerdem noch den diesjährigen Lichtmessmarkt auf dem Schlossplatz besucht. Ich habe dann die Gefährtin dezent dazu überredet endlich eine vernünftige Emaille-Brotbackform käuflich zu erwerben (Überzeugender O-Ton des Verkäufers: “Brot und Kuchen? Nur in Emaille! Nur dann wird’s was Gscheits!”). Und jetzt schaun mer mal, ob die Sauerteigexperimente etwas besser laufen (ich plane dazu auch die Anschaffung dieses Buches).

Dieses Jahr wird der Lichtmessmarkt noch durch einen veganen Food-Markt ergänzt, was mich dazu veranlasst hat, mal wieder einen veganen Burger (Saitan-Patty mit 6-Korngemüse-Patty im Vollkorn-Bun) zu testen. Ein geschmackvoll äußerst erfreuliches Ergebnis (#doppelschmatz) – bitte mehr davon! Der Gefährtin war’s bei ihrem Burger wieder zuviel Brötchen, aber das ist das grundsätzliche Problem, welches die Gefährtin mit Burgern so hat. ;-)

Abends haben wird dann aus dem vegetarischen Kochbuch “Gscheitgut” mal wieder ein leckeres Winterrezept gekocht. Das Ergebnis kann sich der interessierte Leser auf instagram ansehen. War auch sehr lecker. “Gscheitgut” ist ein tolles Kochbuch, dass wider Erwarten eindeutig demonstriert, dass die Franken auch Vegetarisch können. Echt jetzt! Da geht mehr als nur Schäuferle und Schweinsbraten! Kaufempfehlung!

Und dann waren wir doch noch im Kino: Lindenberg! Mach dein Ding! Ich hatte ganz vergessen wir miefig die 70er Jahre dann doch waren. Wie das so ist hat man die Zeit seiner Kindheit/Jugend dann doch bunter und spannender in Erinnerung als sie dann wohl war. Ansosten sehenswerter Film, auch wenn man Udo Lindenberg und seine Musik nicht so toll findest.

Auf Twitter gesehen:

!!!


Frank Schätzing erklärt in zwei Minuten die Klimakrise und die Dringlichkeit notendiger Maßnahmen (und indirekt warum das Klimapaket unserer Bundesregierung kleinlicher Bockmist ist) und alleine die genervte Fresse unseres Wirtschaftsministers ist das Anschauen der zwei Minuten wert.


Als bekennender Katzenfan musste ich hierüber sehr lange und sehr ausgiebig lachen.

Ich habe gelesen

Von den Vor- und Nachteilen klein (eigentlich kurz) zu sein
(die Gefährtin, mein süßer laufender Meter, hat sich hierüber ausgiebig amüsiert und das meiste bestätigt – vor allem in der zweiten Häfte)

Ein Prinz will sich nicht mehr von Presse und Öffentlichkeit nerven lassen und natürlich ist die Frau mal wieder schuld!

Wenn sich jetzt auch schon Wirtschaftsmagazine Sorgen wegen der Klimakrise machen, dann ist vielleicht doch was dran…?

Der Graslutscher nimmt mal wieder dümmliche Veganer-Hysterie auseinander. Lesenswert auch für Nicht-Veganer…

Und nochmal Klimakrise: Wir sind gewarnt! (Zeit online) Eine meiner Meinung nach etwas optimistische Prognose der kommenden 10 Jahre. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt…

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