Ich bin ein erklärter „Fan“ von Richard David Precht. Und das aus den folgenden drei Gründen:
Wir dekorieren auf der Titanic die Liegestühle um.


Ich bin ein erklärter „Fan“ von Richard David Precht. Und das aus den folgenden drei Gründen:


Ich komme in den letzten Wochen bzw. schon Monaten überhaupt nicht mehr dazu, dieses kleine virtuelle Moleskine so regelmäßig zu befüllen, wie ich es am Jahresanfang doch so großkotzig angekündigt hatte. Es ist nicht so, dass mein Dasein momentan langweilig wäre, im Gegenteil. Aber vieles was ich momentan so erlebe, ist für die geneigten Leser entweder nicht von Interesse oder ich möchte nicht in der Öffentlichkeit darüber schreiben. Darüber hinaus habe ich ja auch noch das Zweitblog mit Inhalten zu füllen und ich habe festgestellt, dass zwei Blogs zu beschreiben einen ganz schönen Aufwand bedeutet und ich komme momentan zu keinem Blog so richtig.

Mal ganz ehrlich. Hat eigentlich irgend jemand ernsthaft geglaubt, dass es ausreichen würde. ein „unverbrauchtes Gesicht“ aus der Europapolitik zu holen? Und diesen Typen dann ein bisschen was von wegen „Wir machen vielleicht ein bisschen mehr Gerechtigkeit“ blubbern lassen? Und dann würde sich schlagartig niemand mehr daran erinnern, dass die Sozialdemokratische Partei den größten Sozialabbau der letzten 50 Jahre zu verantworten hat?