Zwischenbemerkung

Zwischenbemerkung

Ich komme in den letzten Wochen bzw. schon Monaten überhaupt nicht mehr dazu, dieses kleine virtuelle Moleskine so regelmäßig zu befüllen, wie ich es am Jahresanfang doch so großkotzig angekündigt hatte. Es ist nicht so, dass mein Dasein momentan langweilig wäre, im Gegenteil. Aber vieles was ich momentan so erlebe, ist für die geneigten Leser entweder nicht von Interesse oder ich möchte nicht in der Öffentlichkeit darüber schreiben. Darüber hinaus habe ich ja auch noch das Zweitblog mit Inhalten zu füllen und ich habe festgestellt, dass zwei Blogs zu beschreiben einen ganz schönen Aufwand bedeutet und ich komme momentan zu keinem Blog so richtig.

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Just my 2 Cents…

Just my 2 Cents…

…über diesen „Schulz-Irgendwas“.

Mal ganz ehrlich. Hat eigentlich irgend jemand ernsthaft geglaubt, dass es ausreichen würde. ein „unverbrauchtes Gesicht“ aus der Europapolitik zu holen? Und diesen Typen dann ein bisschen was von wegen „Wir machen vielleicht ein bisschen mehr Gerechtigkeit“ blubbern lassen? Und dann würde sich schlagartig niemand mehr daran erinnern, dass die Sozialdemokratische Partei den größten Sozialabbau der letzten 50 Jahre zu verantworten hat?

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Karfreitag mal anders…

Karfreitag mal anders…

Ich entstamme väterlicherseits einer durchaus als religiös zu bezeichnenden protestantischen Familie. Für meine Person muss ich allerdings gestehen, dass es mit meiner Religiosität nicht allzu weit her ist. Ich bin eher der klassische „Ich möchte irgendwie schon gerne an etwas glauben können und ich gehe außerdem gerne Weihnachten in die Kirche“ Christ – soweit man eine derartige Einstellung überhaupt als „Christ sein“ bezeichnen kann. Dass ich in meiner Jugend, teils von sehr linken Ansichten geprägt, nicht komplett in den Atheismus abgeglitten bin, habe ich höchstwahrscheinlich auch diesen gefestigten protestantischen Wurzeln zu verdanken. Somit könnte man mich grundsätzlich wohl als einen agnostischen Theisten bezeichnen.

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12 von 12 – April 2017

12 von 12 – April 2017

Das Frauchen und ich fasten. Also genauer gesagt, wir haben gefastet. Wir verzichteten 40 Tage auf Alkohol und alles, was mit Industriezucker gesüßt wird. Deswegen ist dieser 12 von 12 ein klein bisschen kulinarisch geprägt. Am 12. war nämlich noch Fastenzeit – die letzten Zuckungen sozusagen. Und das Frauchen winselte am Ende schon heftig nach Kuchen und ich jammerte nach Milchkaffee mit Haselnusssirup… ;o)

Aber jetzt ist Ostern und jetzt dürfen wir wieder. Aber am 12.04. war noch nicht Ostern und die Bildauswahl ist somit ein bisschen von unseren Entzugserscheinungen geprägt. Nächstes Jahr werde ich in der Fastenzeit wahrscheinlich mal was Neues probieren und auf Fleisch verzichten. Mit der Ostermarkt-Bratwurstbude und deren leckeren Bio-Fränkischen direkt vor der Bürotür wird das wahrscheinlich eine richtige Herausforderung. ;o)

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