The true meaning of Christmas!

Charlie Brown: Isn’t there anyone, who knows what Christmas is all about?!

Linus: Sure Charlie Brown, I can tell you what Christmas is all about. Lights please?

And there were in the same country shepherds, abiding in the field, keeping watch over their flock by night. And, lo, the angel of the Lord came upon them, and the glory of the Lord shone round about them! And they were sore afraid. And the angel said unto them, “Fear not! For, behold, I bring you tidings o great joy, which shall be to all my people. For unto you is born this day in the city of David a Saviour, which is Christ, the Lord. And this shall be a sign unto you: Ye shall find the babe wrapped in swaddling clothes, lying in a manger.” And suddenly, there was with the angel a multitude of the Heavenly Host praising God, and saying, “Glory to God in the Highest, and on Earth peace, and good will toward men“.

That’s what Christmas is all about, Charlie Brown.

 

Ich wünsche Euch allen ein schönes und friedliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben.

Und wenn Ihr zwischen Geschenke auspacken, Weihnachtsgans verputzen und Glühwein schlürfen auch einen kurzen Moment an die vielen Menschen auf diesem Erdenrund denkt, denen es gerade nicht so gut geht wie Euch…. Das ist vielleicht nach diesem Jahr keine so schlechte Idee. Und wenn Ihr für diese Menschen nicht nur Gedanken, sondern auch Taten übrig habt, dann wisst Ihr auch, worum es bei diesem Weihnachten wirklich geht….

 

Paris. Mon amour.

Paris Eiffelturm

 

Man hat wieder versucht dich zu schänden. Zum zweiten Mal in diesem Jahr. Und ich muss fassungslos mit ansehen, was man dir antut.

Es wundert mich allerdings nicht, dass du immer wieder Ziel der Attacken dieser unheilbar verwirrten Menschen wirst. Denn du bist ein leuchtendes Symbol für alles, was diese Idioten hassen: Freude am Leben! Liebe! Leichtigkeit!

Ich weiß aber, dass du dich auch diesmal nicht unterkriegen lassen wirst. Du wirst erst einmal verunsichert sein. Angst wird dich eine Zeit lang begleiten. Aber das wirst du alles abschütteln und zu deinem alten Selbstbewusstsein und Leben zurück finden.

Denn sie mögen dich verwunden – brechen werden sie dich nicht.

Paris mon amour!

 

Auf eine letzte Zigarette…

Helmut Schmidt, 1918-2015
Ich halte einige „gesetzliche Auswüchse des Deutschen Herbst“ bis heute für extrem undemokratisch und teilweise sogar für verfassungsfeindlich.

Ich war entschiedener Gegner des Nato Doppelbschlusses.

Als Jugendlicher und Linker blieb mir Helmut Schmidt immer etwas fremd.

Aber ich hatte trotzdem Achtung vor Helmut Schmidt und ich mochte seinen Humor.

Ich habe geweint, als er am 1. Oktober 1982 durch Helmut Kohl im konstruktiven Misstrauensvotum abgewählt wurde. Ich empfand das als extrem unfair und ungerecht und wenn ich gewusst hätte, dass die auf Helmut Schmidt folgende „Ära“ so lange dauern und so bleiern, konservativ und neoliberal werden würde, ich hätte noch viel heftiger geheult!

Er hat uns glücklicherweise weiterhin mit Wort und Rat begleitet. Durch seinen umfangreichen Sachverstand und seine intellektuelle Präzision blieb er bis zu seinem Tod eine der wichtigsten Stimmen Deutschlands und Europas.

Im Laufe der Jahre ist er mir sehr vertraut geworden.

Ich vermisse ihn jetzt schon.

 

Er diente mir auch immer als Ausrede nicht mit dem Rauchen aufhören zu müssen („Helmut Schmidt raucht auch wie ein Schlot und ist über 80 bzw. über 90 geworden….„). Dass ich seit dem 8.11. keine Zigarette mehr geraucht habe, weil ich soeben beschlossen habe, endlich nicht mehr rauchen zu wollen, verleiht seinem Tod zwei Tage später schon fast etwas mystisches….

 

Bürogedanken

Früher musste man einen Bürotacker Bürohefter ungefähr einmal die Woche mit neuen Heftklammern füttern.

Nachdem ich aber inzwischen versuche, mein Büro so papierlos* zu halten, wie es mir möglich ist, kommt es vielleicht alle 2 Monate vor, dass der Bürohefter Klammernachschub benötigt. Und ich bin seitdem jedes Mal unglaublich überrascht und total verwirrt, DASS DAS TEIL JETZT SCHON WIEDER LEER IST!

 

* Das heißt übrigens nicht, dass ich nicht noch mit Papier arbeiten würde. Aber das Abheften und Archivieren von Informationen, die sich auf einem flächigen Werkstoff, „der im Wesentlichen aus Fasern meist pflanzlicher Herkunft besteht und durch Entwässerung einer Fasersuspension auf einem Sieb gebildet wird“ ((Quelle: Wikipedia)), reduziere ich inzwischen auf das möglichste Minimum. Das Moleskine, das Atoma und das Legal Pad werden aber auch in Zukunft einen prominenten Platz auf meinem Schreibtisch haben.